Nachhilfe online

Technische Voraussetzungen

Technik der Nachhilfe online

Im Grunde ist nicht viel notwendig. Es reichen ein Telefon oder Handy und ein Laptop oder besser PC mit großem Bildschirm mit aktiver Internetverbindung. Also kurz:

Notwendig für einen optimalen Verlauf:

Notwendig für einen optimalen Verlauf

1. Laptop oder PC mit großem Bildschirm

2. Telefon oder Handy mit Funktion "Lautsprecher" oder WhatsApp mit Bildtelefonie

3. Internetanbindung

Schülerin mit angeschlossenem Headset kann starten.

Wie geht Nachhilfe online?

Bei der Nachhilfe online sind beide Teilnehmer, der Lehrer und der Schüler über die Videokonferenzsoftware Zoom oder Microsoft Teams verbunden. Eine andere Möglichkeit ist, dass sich beide über die Freisprecheinrichtung des Telefons oder Handys hören, falls nur telefonisch Hilfe gesucht wird.

Im Internet gibt es Seiten mit virtuellen Tafeln, also sogenannte Whiteboardprogramme, über die der Schüler oder Student in Echtzeit sieht, was der Lehrer gerade schreibt oder zeichnet. Ein derartiges Whiteboard ist in Zoom integriert, mit dem man sehr genau zeichnen kann. Daher bevorzuge ich selbst Zoom. Natürlich kann auch der Schüler oder Student schreiben und zeichnen und der Lehrer sieht das zur gleichen Zeit. Damit ist die Situation vergleichsweise so, als ob der Lehrer direkt neben dem Schüler bzw. Studenten sitzen würde und beide das selbe Blatt Papier sehen. Nur befindet sich der Schüler bzw. Student zuhause bequem hinter Ihrem PC bzw. Laptop. Was Sie brauchen, ist bei Zoom nur Internet, ohne Zoom nur Telefon und Internet. Hast Du kein Mikrofon, kein Problem. Denn während wir telefonisch verbunden sind, kannst Du über Internet Onlinewhiteboardprogramme und telefonisch hören wir uns dennoch.

Es gibt kostenlose Whiteboardprogrmme, so dass man mit einer kleinen Maus oder einem Grafiktablett in Echtzeit gemeinsam Aufgaben bearbeiten kann. Das ist auch für Schüler untereinander sinnvoll, die online miteinander kommunizieren wollen. Diese sind in Internetseiten eingebettet. Viele sind kostenlos. Zoom ist ein sehr gutes und am das am meisten verbreitete Programm mit einem sehr guten Whiteboard, das ich und meine Schüler, Studenten am meisten nutzen. Unter https://www.zoom.com/de kommst Du auf die Seite und kannst Dich registrieren oder anmelden. Downloaden kannst Du das Programm unter https://zoom.us/de/download oder auch im AppStore oder PlayStore. Bezahlen musst Du nichts für Zoom. So hast Du bei Zoom in der kostenlosen Version nur 40 freie Minuten, musst dann 10 Minuten pausieren, bevor Du die nächste Session für wieder 40 Minuten starten kannst. Wenn Du bei mir Nachhilfe online nimmst, haben wir unbegrenzt Zeit, weil ich eine Jahreslizenz für Meetings bis 100 Teilnehmer gleichzeitig habe.

Ferner gibt es viele andere weniger bekannte kommerzielle Whiteboardfunktionen, ein gutes darunter ist unter https://www.twiddla.com/ zu finden wobei Twiddla für die ersten 20 Minuten in der Grundversion frei ist.

Weitere Beispiele für Internetseiten mit derartiger kostenloser Whiteboardfunktion sind Miro unter https://miro.com/de/, die Light-Version von Miro ist Webwhiteboard unter https://webwhiteboard.com/ zu finden. Schön ist auch Whiteboardfox unter https://r7.whiteboardfox.com/. Ein weiteres gutes derartiges Whiteboardprogramm, das für den Schüler kostenlos ist (falls es nicht zum Erzielen von Einnahmen verwendet wird), ist IDroo, siehe unter der englischsprachigen Seite www.idroo.com. Zum Schluss möchte ich noch Excalidraw erreichbar unter https://excalidraw.com/ nennen. Also es gibt eine Menge an Auswahl für kostenlose Whiteboardprogramme, so dass auch Schüler untereinander länger miteinander online kommunizieren können.

Eine Webcam hat den Vorteil, dass man sich sieht. Der Kontakt ist persönlicher. Positioniert man die Webcam auf einer Lampe, so kann man darunter die Mitschrift oder die Seite im Buch zeigen, wo man Probleme hat. Mit einem Scanner kann man die Mitschrift einlesen und per E-mail versenden.

Haben Sie einen eher langsamen Internetzugang, also kein DSL, sondern beispielsweise Internetzugang über den Hotspot des Handys, dann empfiehlt sich eine Fernnachhilfe per Telefon mit Freisprechfunktion (das haben eh die meisten Schnurlostelefone) und Datenaustausch per E-mail. Wer gar kein Internet zur Verfügung hat, verwendet Telefon und Fax oder nur Telefon.

Im Grunde reicht auch ein Tablet. Nur können Sie bei den Whiteboardprogrammen dann selbst schlecht schreiben und zeichnen, aber Sie sehen, was ich schreibe und zeichne. Ich habe auch schon an Schüler Nachhilfe gegeben, die nur ihr Smartphone genutzt haben. Aber das ist halt dann nicht die optimale Lösung aufgrund des kleinen Displays, auf dem sie das Whiteboardprogramm öffnen und meine Aufzeichnungen zur Nachhilfe lesen.

Worauf Sie bei einem neuen DSL-Anschluss achten sollten

Das Internet ist aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Doch auf der Suche nach einem neuen DSL-Anschluss gibt es Im Vorfeld einige Dinge zu beachten.

Internet-Verfügbarkeit vor Ort prüfen

Zuerst muss man sich zwei Dinge im Klaren sein: Was will ich und was kann ich haben? Schätzen Sie ihre Bedürfnisse realistisch ein, ist bereits ein großer Schritt bei der Wahl des optimalen Tarifes getan. Je größer und vielfältiger Ihr Bedarf ist, desto schneller sollte die Geschwindigkeit sein. Haben Sie einen großen Datenverkehr in beide Richtungen, sollten sie vor allem auf eine hohe Bandbreite im Upload achten. Einen Riegel kann dann nur der DSL-Ausbaustatus in Ihrem Stadtteil bzw. Ihrer Gemeinde vorschieben. Selbst in Großstädten kann es vorkommen, dass DSL, VDSL oder Kabel nicht flächendeckend verfügbar sind. Idealerweise kann einem der Besitzer des Hauses verraten, welche Geschwindigkeiten an das jeweilige Gebäude angelegt sind.

Die Qual der Wahl im Tarif-Dschungel

Weiß man im Vorfeld, was möglich ist und was benötigt wird, kann ein Ratgeber wie www.breitbandprofis.com bei der Wahl des richtigen Tarifes aushelfen. Unzählige Anbieter haben in Deutschland eine Fülle an Tarifoptionen im Angebot, die auf den ersten Blick überfordern kann. Und es gibt einiges zu beachten: Viel-Surfer vor allem über Handyanbieter sollten Abstand von Volumenbegrenzungen nehmen, da sonst bei zu großem Verbrauch die Geschwindigkeit schnell gedrosselt werden kann. Laufzeiten und andere Fußnoten in den Verträgen und AGB der Tarifanbieter können für unliebsame Überraschungen sorgen. Und der Kostenfaktor darf nicht vergessen werden. Einrichtungsgebühren oder Routermieten fallen gegebenenfalls ebenso an wie Kosten für zusätzlich hinzugebuchte Pakete, die mit dem eigentlichen Internetanschluss nichts zu tun haben. Attraktive Angebote durch Sonderprämien, integrierte Telefonanschlüsse oder andere Boni können je nach Anbieter variabel ausfallen.

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